Donnerstag, 30. Juli 2009

www.veganfoodpyramid.com

Diese Grafik finde ich ganz großartig um zu erklären, wie eine gesunde vegane Ernährung aussieht. Zum größeren Betrachten auf das Bild klicken. Auf der Internetseite findet sich auch eine deutsche Version. Copyright liegt bei veganfoodpyramid.com. Danke!
Posted by Picasa

Smoothie!!

Banane, Birne, Blaubeeren, Erdbeeren, Soja-Reismilch, gut durchgemixt! Das ist ein hervorragender Vitaminlieferant!
Posted by Picasa

Tofu-Grünkern Burger

Mit veganer Mayonaise (gibts im Bio-Supermarkt), Ketchup, Gurke, Tomate und einem ganz normalen Burger-Brötchen. Ja, ihr könnt staunen, alles vegan.
Posted by Picasa

Reis-Latte mit Cacao

Latte Machiato mit Reismilch und Hafersahne
Posted by Picasa

Pasta Funghi

Nudeln mit einer Soße aus frischen Pilzen, Tofu, Hafersahne und Gewürzen.
Posted by Picasa

Frühstück

Von links nach rechts: Tofu-Aufschnitt, Marmelade & Margerine, Veganer Schmalz-Aufstrich von Zwergenwiese, Erdnussbutter mit Marmelade.
Posted by Picasa

Mittwoch, 15. Juli 2009

Blaubeer-Zimties Frühstück


Ich denke ja, dass Beeren die natürlichste Ernährung für den Menschen sind. Schließlich sind wir eindeutig Sammler! Und soooo lecker wie sie schmecken, wird wohl kaum jemand das Gegenteil behaupten: denn was schmeckt ist meistens auch gesund. Und gesund sind sie, die Blaubeeren, hier mit Zimtchips (ich hätte auch nicht gedacht, dass die vegan sind) und in Sojamilch.

Kokorabi


Kohlrabi und Möhrengemüse in Kokossoße mit Curry und etwas Zitrone. Ich hatte 4 Kohlrabi und 5 Möhren, die ich irgendwie zubereiten wollte- die habe ich zunächst in Wasser gekocht, dann abgegossen und mit Kokosmilch, Zitrone, Muskat und Curry abgeschmeckt. Ich hab davon 4 Tage lang gegessen, die Tatsache allein beweist, dass es lecker war.

Brokkoli- Kartoffelsuppe mit Aubergine und Soja-würstchen


Eine einfache Brokkoli- und Kartoffelsuppe. Pssst: ich hab auch ein paar Möhren reingetan, zum Strecken.

Nudeln mit Tomatensoße, Gemüse und Tofuwürstchen


Woran erkennt man einen Veganer? Er schafft es, an jedes Gericht Gemüse dranzumachen. Hier die aufgepimte Tomatensoße. Neulich habe ich es sogar geschafft, Möhren in den Kuchenteig zu backen. Das ist vielleicht nicht ganz so ungewöhnlich... Woran erkennt man einen Veganer noch? Wenn der Bio-Abfall mehr Umfang hat als jeder andere Mülleimer (Trennen selbstverständlich). ^^

Noch ein Sommersalat

Mit Tofu und Reis, Tofu wie immer in Curry und Paprika frittiert.
Posted by Picasa

Freitag, 19. Juni 2009

Grüne Suppe


Dies ist eine Suppe aus Spinat und Kartoffeln. Leider ist mir das Photo nicht besonders gelungen, weil ich mal wieder spät gekocht habe. Ach ja, Studentenleben...
Posted by Picasa

Samstag, 13. Juni 2009

Ratatouille


Bonsoir tout le monde, aujourd'hui nous mangeons un ratatouille aux aubergines, du paprika et quelques pleurotes (Austernpilze). Alles angebraten, Reis dazu, Tomatensoße drüber und fertig ist das von Natur aus total vegane Ratatouille :) Hm, c'etait si bien.
Außerdem können wir ab heute einen neuen Autor bei uns begrüßen, sie wird uns bestimmt mit köstlichen Speisen zu fleißigem kochen anregen. Wilkommen!

Gemüselasagne

.
In dieser Gemüelasagne habe ich 2 Zuchini, 3 Möhren, 1 Brockoli, 1 Pak Choi und 2 Knoblauchzehen mit Vollkornhartweizenlasagneplatten verarbeitet. Ich habe so lange daran gekocht und danach war sie viel zu schnell verpuzt...*schwelg* Leider ist das Photo nicht so gut geworden, weil das spät am Abend war und ich kein natürliches Licht mehr zum Fotografieren hatte.

Sonntag, 7. Juni 2009

Kokoskuchen mit Melone und Erdbeeren


Guten morgen an alle hungrigen Veganer und Gelegenheitsveganer! Heute gibts Ohne-Eierkuchen (ich beharre auf diesem Begriff als gebürtige DDR-Bürgerin, wo man Eierkuchen zu den hier gebräuchlichen Pfannkuchen sagt und Pfannkuchen heißen eigentlich Berliner, die man hier widerum Krepel nennt- oder wie herum jetzt? ach, man hat's schon schwer mit Migrationshintergrund^^) mit lecker Obst (die grüne Melonen Sorte und Erdbeeren) an Kokosmilch, die mit etwas Agavendicksaft gesüßt ist. Nein, liebe Nicht-Veganer, an Zucker ist nichts böses, nur ist Agavendicksaft für zwischendrin einfach gesünder. In die Ohne-Eierkuchen habe ich einfach etwas Kokosmilch miteingebacken, dadurch werden sie besonders lecker. Die Idee hab ich von Attila Hildmann, dem Vegan-Guru schlechthin. Der hat jedenfalls in seine Pancakes (sucht mal auf youtube) Bananenstücke eingebacken, sonst wäre ich gar nicht auf die Idee gekommen, den Teig einfach so zu modifizieren... Ansonsten Mehl, Wasser und Sojamehl natürlich, der gebräuchliche Ei-Ersatz. In meinen Tee hab ich heute morgen übrigens auch Kokosmilch gemacht^^. Für einen köstlichen Start in den Wahl-Tag. Was wählt der Veganer von Welt? Die Tierschutzpartei natürlich.

Chinakohlpfanne mit Spargel und Pfannkuchen


Diese köstliche Gemüsepfanne ist aus der Not entstanden, dass der Kohl wegmusste und ich nicht wusste, was ich damit tun sollte (Er war in meiner Gemüsekiste, die ich wöchentlich abonniere und von der ich schon so manches mal herausgefordert worden bin. http://www.novum-das-gemueseabo.de/) Ich habe also den Chinakohl in feine Streifen geschnitten und mit den weißen Teilen zuerst angedünstet, dazu kamen Möhren, Räuchertofu und feiner grüner Spargel (nur die Enden ein bisschen kürzen). Das ganze dann ein Weilchen brutzeln lassen bis alles gar ist und nebenher den Pfannkuchen (Mehl Deiner Wahl, Sojamehl & Wasser [meine Sojamilch war alle und ich war überrascht, wie lecker der mit Wasser ist] machen.
Das Gemüse zum Schluss würzen et voilá! Bon appetit! (Hab ich das jetzt richig geschrieben? Korrektur bitte per Kommentar ^^)

Fenchelnudeln


Die Idee für dieses Rezept habe ich aus der Mainzer Mensa (!). Selbstverständlich habe ich im Gegensatz zum Studentenwerk nicht am Fenchel gespart, sondern 2 Knollen mit ein paar Nudeln und etwas Hirse verarbeitet (die Nudeln waren etwas knapp). Ich habe die Nudeln in einer großen Wok-artigen Pfanne gekocht, den Fenchel dazugegeben und das ganze etwa 20 Minuten köcheln lassen, bis

der Fenchel schön weich ist. Ein bisschen Brühe, Pfeffer und Kräuter zum würzen und natürlich die leckeren jungen Triebe unekocht obendrauf. Sehr fein wars.

Sonntag, 15. März 2009

Süßkartoffelauflauf mit Kokosmilchcurry


Getern gab es bei uns einen Freestyle-Auflauf mit Süßkartoffeln, Möhren, Erbsen, Pilzen und einer Soße aus Kokosmilch, Zitrone, Agavendicksaft,Sojamilch-und Sahne, Knoblauch, Paprika, Pfeffer, Salz... naja, die Soße muss man sich halt immer zusammenmixen. Das war nun wirklich superlecker. Vielen Dank nochmal an den Soßen-Meister!^^

Tomatenlasagne


Diese Lasagne gab es auch am letzten Samstag, leider habe ich zu spät daran gedacht, sie zu fotografieren, da war nämlich schon fast alles weg. Die Lasagne enthielt Brokoli, Zuchini, Möhren und Erbsen und eine dicke Tomatensoße mit etwas Senf und Soja-Sahne.

Lasagne mit Pilzen, Zuchnini, Karotten


Letzen Samstag gab es beim Videoabend eine leckere Lasagne mit Soja-Sahne in der Soße. Den Käse lässt man einfach weg, dafür kann man Hefeflocken darüberstreuen. Hierfür haben wir Vollkorn-Lasagneplatten verwendet.

Samstag, 7. März 2009

Grießbrei mit Holunder-Cassis-Fruchtsoße


Zum Frühstück gab's heute bei mir mit Wasser angerührten Grießbrei, der mit Soja-Sahne ein bisschen angeleckert wurde. Obendrauf eine leckere Holunder-Cassis-Fruchtsoße vom Alnatura. Dazu natürlich Tee. Dauert 5 Minuten und schmeckt köstlich. Nebenbei: ich finde, Grießbrei macht verhältnismäßig lange satt.

Freitag, 6. März 2009

Ebly mit frittiertem Gemüse und Tofu


Heute habe ich Auberginen und Zuchini und ein bisschen Möhre in reichlich Pflanzenfett angebraten, nur mit Salz und ein paar Kräutern gewürzt. Den Tofu habe ich, wie ich es am liebsten tue, in reichlich (!) Currypulver und süßem Paprika gebruzelt. Dazu gabs dann gekochten Weizen. Hat ein bisschen länger gedauert, aber geschmeckt hat's erst recht.

Müsli_Mischung mit Banane und Schokolade


Das Müsli gab's heute morgen mit Bananen, Schokoladenraspeln, einem Esslöffel Mandelmus und, selbstverständlich mit Sojamilch. Wenn man Haferflocken 2 Minuten mit der Milch in die Mikrowelle stellt, wird daraus ein schöner Schleim- und Sojamilch brennt im Übrigen icht ganz so schnell an wie normale Milch. Die Schokolade ist eine Bio-Fairtrade-Zartbitterschokolade und kommt ganz wunderbar ohne Milch aus. Schmeckt noch immer!

Brokkoli-und Möhrengemüse mit Kartoffelbrei


Den Kartoffelbrei habe ich einfach anstelle von Milch mit Sojamilch gemacht, das Gemüse mit Margarine verfeinert und am Ende noch Hefeflocken oendrauf gestreut. War lecker und gekocht habe ich nur 20 Min. Abends gab's noch Bohnen aus der Dose dazu.

Donnerstag, 5. März 2009

Warum eigentlich?

Als Veganer muss man sich ständig erklären. Wie oft haben wir nicht schon Sprüche gehört wie: "Ich kann ja verstehen, warum man kein Fleisch essen will, aber warum denn gleich Vegan?" oder "Ja, was esst Ihr denn dann noch?". Ganz zu schweigen von den vielen Vorurteilen gegenüber einer veganen Ernährung, von wegen, sie sei eingeschränkt, nicht abwechslungsreich, ungesund und vor allem viel zu kompliziert. Deswegen gebe ich Euch hier eine kleine Erklärung ab, warum uns Veganern die rein pflanzliche Ernährung so wichtig ist.

Dass bei der Fleischproduktion Tiere umkommen und leiden ist für jeden ersichtlich. Deshalb entscheiden sich viele Menschen (im Schnitt jeder 10.) zu einer vegetarischen Ernährungsweise. Doch leider ist damit das Leiden der Tiere noch nicht beendet:
Milchkühe müssen regelmäßig ein Kalb haben, damit sie Milch geben können. Sie werden oft direkt nach der Geburt erneut künstlich besamt, damit ja keine Pause in der Milchproduktion entsteht. Die Kälber braucht man weiter nicht, sie bekommen oft nur einen Bruchteil der Muttermilch, die sie so dringend brauchen, wenn überhaupt. Danach werden sie zu Kalbsfleisch verarbeitet. Auch bei Bio-Milch. Wo kommt denn sonst das Bio-Kalbsfleisch her? Die Kuh leidet darunter, dass ihr das Kalb weggenommen wird. Außerdem ist der ständige Zyklus von gebären und Milch geben sehr auslaugend. Unsere Milchkühe könnten bequem ein Alter von 20 Jahren erreichen- unsere Kühe sterben gewöhnlich bereits mit 5. Oft entzündet sich das Euter, die Tiere haben Mangelerscheinungen, können ihrer natürlichen Ernährung (Gras!) nicht nachgehen. Deswegen verzichte ich auf Milch und Milchprodukte.

Auf Eier verzichten wir nicht nur wegen der schlechten Haltung, der unnatürlichen Art, in der man einem Tier seine Fortpflanzung unmöglich macht, indem man ihm immer wieder seine Brut stiehlt, sondern auch weil schlichtweg Tiere sterben müssen. Dieses argument sollte auch jedem Vegetarier einleuchten. Die Legehennen der nächsten Generation kommen ja selbst aus Eiern. Nun, dem Ei sieht man nicht an, ob sich darin ein Hahn oder eine Henne befindet. Auch bei dem ausgeschlüpften Küken ist das schwer festzustellen. Dafür gibt es einen Experten, den sogenannten Chicken-sexer. Der kategorisiert die Küken in männliche und weibliche. Und entscheidet damit über Leben und Tod. Denn Hähnchen werden leider nicht fett genug, sodass sich das mesten lohnen würde, und Eier legen sie auch nicht. Also weg damit, die Küken werden zur einen Hälfte vermust- und wieder unter das Futter der Legehennen oder anderer Tiere gemischt. Die weiblichen Küken starten hier ein Leben in größter Grausamkeit. Deswegen verzichte ich auf Ei und Eiprodukte.

Gerne werde ich Euch auch Links stellen, auf denen Ihr lesen könnt, dass Milch- und Eiprodukte gar nicht unbedingt gesund für den Menschen sind, aber diese hier sind meine persönlichen Beweggründe.
Dass es mir, seitdem ich Veganer bin, körperlich viel besser geht, ist für mich eher ein schöner Nebeneffekt einer moralisch wertvollen Ernährung.